Länge 3 km, Dauer ca. 50 Minuten, Anforderung: leicht

Die leichte Wanderung verläuft auf gut begehbaren Waldwegen durch den Heilachwald, vorbei an der Keltenschanze und den Hügelgräbern aus der Hallstattzeit.
Ausgangspunkte der Wanderung sind entweder die Ruhebank beim Radweg oder die Fischweiher gleich am Waldrand. Am Wald angekommen, geht es rechts den Weg für ca. 100 m bergauf. Oben angekommen, können Sie die Umrisse der Keltenschanze (Südwestecke) erkennen.
Info: Als Keltenschanze oder Viereckschanze bezeichnet man die vor allem in Süddeutschland anzutreffenden Reste von quadratischen, manchmal auch rechteckigen Anlagen mit Wall und umlaufenden Graben. Ihre Deutung ist noch nicht abschließend geklärt. Durch neuere Untersuchungen ist jedoch gesichert, dass manche der Viereckschanzen dauerhaft bewohnte keltische Gutshöfe oder Mittelpunkt einer ländlichen Siedlung waren.
Der Weg verläuft weiter geradeaus in westlicher Richtung bis Sie zu einer T-Kreuzung des Weges gelangen. An der rechten Ecke des Weges im Wald befinden sich drei von über 60 im Heilach nachgewiesenen Hügelgräbern.
An der Kreuzung biegen Sie links ab und gehen für ca. 300 m bergab; danach halten Sie sich weiter links. Der Weg verläuft dann in östlicher Richtung vorbei an alten Buchen- und Eichenbeständen.
Nach ca. 2,5 km der Wegstrecke öffnet sich der Wald zu einer Wiese hin, die zum Ausruhen einlädt. Von dort geht es nochmals ca. 700-800 m immer geradeaus bis man wieder zum Ausgangspunkt des Rundweges gelangt.